Um mich ein wenig vom Lernstress abzulenken habe ich begonnen, über einschlägige Internetseiten mich etwas über die italienische Hostelszene zu informieren. Auffallend ist: es gibt auch in großen Städten kaum Auswahl, die Servicequalität und Ausstattung variiert von "lustiges Beisammensein mit Abendessen und flaschenweise Wein auf Kosten des Hauses" bis hin zu "laut und nur ein Bad für 15 Leute". Ähnlich verhält es sich mit den Preisen, von 13 Euro (Florenz) bis 28 Euro im 6er Dorm alles dabei.
Pensionen hingegen sind als Alleinreisender irre teuer, grad im Sommer.
Da mein Vater ein wenig paranoid ist, muss ich im Vornhinein alle Unterkünfte buchen, sonst lässt er mich nicht weg. Das verhindert Flexibilität, gibt aber auch die Sicherheit, dass man abends in die neue Stadt kommen kann und bereits weiß, wo man die Nacht verbringen wird, oder kann, man weiß ja nie...
Gebucht ist bereits Genua, Manarola (Cinque Terre) und Pisa.
An die restlichen Unterkünfte muss ich mich die Tage mal machen...
Achja,
evtl. habe ich für die Stationen Pisa und Florenz doch noch einen Mitreisenden...
Mittwoch, 8. Juli 2009
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